![]() | ||||||||||||||
![]() | ![]() | |||||||||||||
![]() | ||||||||||||||
![]() | ||||||||||||||
Werner Henn fordert mehr Bürgerbeteiligung am Bewerbungsprozess zum Weltkulturerbe der UNESCO.
SPD Chef Hennsieht seinen Standpunkt duch Bundesregierung bestätigt.
* * * Stadtrat und SPD Vorsitzender Werner Henn fordter OB Gerstner und Buslinien Chef Droll auf, ein Zeichen für den Klimaschutz und moderne Mobilität zu setzen und Hybridbusse im Stadtverkehr zu testen. Mehr auf der SPD Homepage: www.spd-baden-baden.de * * *
Reilingen. Wenige Minuten vor 21 Uhr war die Entscheidung gefallen: Der 51-jährige Politikredakteur Werner Henn aus Baden-Baden wurde mit 46 gegenüber 30 Stimmen zum Bundestagskandidaten gewählt. Henn hatte sich damit gegen den 42-jährigen promovierten Mediziner Andreas Grove durchgesetzt.81 Delegierte aus dem Rhein-Neckar-Kreis (44) und dem Kreis Karlsruhe-Land (37) waren gestern im vollbesetzten "Feldschlössel" wahlberechtigt, fünf der 81 Stimmen waren ungültig. Vor Überraschungen sei man nie gefeit, meinte bei seiner Begrüßung der Reilnger SPD-Ortsvereinsvorsitzende Dieter Rösch. Und weil der schon nominierte Kandidat "abhanden gekommen sei", müsse man sich nun neu entscheiden. Rösch appellierte aber ebenso wie danach der Rhein-Neckar-Kreisvorsitzende Dr. Lars Castellucci an die Sozialdemokraten, optimistisch in die Zukunft zu blicken. Dies betonte auch SPD-Generalsekretär Jörg Tauss (MdB), der einen kurzen politischen Überblick gab. Veröffentlicht am 06.02.2009 Schwetzinger Zeitung * * * Rückbesinnung auf echte Werte!
* * * Fellbach/Baden-Baden. Als vollen Erfolg für die Kurstadt SPD bezeichnet Werner Henn, den zu Ende gegangenen SPD Landesparteitag in Fellbach der Baden-Württemberger Sozialdemokraten. Alle sechs Anträge wurden angenommen, bzw. an den Bundesparteitag und die Bundestagsfraktion überwiesen. Der Antrag "Energie" wurde komplett in den Leitantrag des Parteivorstandes aufgenommen worin eine Trennung von Netzbetreiber und Erzeuger gefordert wird.
SPD Baden-Württemberg gibt sich kämpferisch am Landesparteitag in Bühl. Gegen Privatisierung der Bahn und zügellosen Kapitalismus stimmten die Delegierten. Im Bild die "Schutzengel" v.r. Werner Henn, Erich Fehr, MdB Hilde Mattheis Vors. AsF BaWue, Jörg Tauss MdB und Generalsekretär der BaWue SPD, Rosemarie Ahlswede Vors. Asf Kreisverband Rastatt/Baden-Baden. Murren im Gemeinderat als Stadtrat Werner Henn die Frage stellte, wieso Baden-Baden "einem Kerl wie Hindenburg auch noch ein Denkmal setzt" indem einer der zentralen Plätze nach diesem politischen Brandstifter und Kriegstreiber benannt bleibt. Der ehemalige Gustav-Stresemann-Platz wurde von den Nazis in Hindenburgplatz umgetauft. Werner Henn fordert die Stadt auf, die Straßennamensliste zu durchforsten um weitere zweifelhafte "Persönlichkeiten" aus dem Register zu streichen. Er bemängelt auch, dass es im gesamten Stadtgebiet keine einzige Würdigung der Widerstandskämpfer gegen das Naziregime gibt, aber eine Kaiser-Wilhelm-Straße und Büste, derjenige der die Badische Revolution blutig niedergeschlagen hat und sich mit Parolen wie "gegen Demokraten helfen nur Soldaten" den Beinamen "Kartätschenprinz" verdient hatte. Werner Henn fordert die Landes- und Bundespartei auf, weitere Anstrengungen im Umweltschutz, in der Sozialpolitik sowie der Föderalismusreform zu unternehmen. Ganz wichtig sei auch eine neue, weltweite Friedens- und Abrüstungspolitik. Mehr in der BNN vom 26.04.07
Kreisvorsitzender der Europa-Union, Werner Henn, nimmt auf Einladung des Botschafter Rumäniens in Straßburg an der Vorstellung im Rahmen der Präsentation zum Thema Multikulturalismus teil. Am Rande des Treffen wurden bei Gesprächen mit dem Generalsekretär des Europa-Rates Terry Davis, dem Rektor der Universität Babes-Bolyai Prof.Dr. Bocsan und dem Vertreter Rumäniens, Razvan Staicu weitere Treffen und Vorschläge zur Zusammenarbeit vereinbart.
Vertrauensbeweis für den neuen OB Gerstner. Die SPD Fraktion stimmt nach sehr langer Zeit einen Haushalt der Stadt Baden-Baden wieder zu und erwartet vom OB einen Konsolidierungskurs mit weiteren strukturellen Maßnahmen zur Sanierung des hochverschuldeten Haushaltes. Mehr in den Lokalausgaben des BT, BNN, Kurstadtnachrichten und Ooser Bote.
Baden-Baden (ane). „Naja, das kann man so sehen", kommentierte der SPD-Stadtverbandsvorsitzende Werner Henn die Einschätzung des Bundespräsidenten, dass 2006 ein gutes Jahr gewesen sei. Zwar gehe es mit der Wirtschaft – wenn auch zaghaft – voran, doch Grund zum Jubel sehe er noch nicht, erklärte Henn beim traditionellen Neujahrsempfang der SPD. BNN Karlsruhe, 24.01.07 Zusammenschluss einstimmig gebilligt
vlnr: Bern Eckerle Kassierer, Werner Henn Vors., Dieter Still stellv. Vors. Werner Henn überreichte eine selbsterstellte Multimedia CD mit Bildern des städtischen Waldes in seiner vielfältigsten Form im Forstausschuss zum Abschied des Forstamtsdirektors, Dr. Hammer.
Stadtrat Werner Henn fordert konsequentes Vorgehen vom Amt für öffentliche Ordnung und Polizei gegen Falschparker auf Geh- und Fahrradwegen.
Stadtrat Werner Henn begrüßt das Engagement der Stadt in der Errichtung eines Familienzetrums in der Cité, fordert aber im Jugendhilfeausschuss, eine öffentliche Ausschreibung. Wohlfahrtsverbände dürfen von der Vergabe nicht ausgeschlossen werden.
Jutta Manz. Presseclub BAD und Werner Henn Vors. OV Medien BAD übereichen dem tschetschenischen Fotografen Musa Sadulajew im Beisein der Geschäftsführerin der Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte, Martina Bäurle ein Notebook als Spende mit besten Wünschen für die Zukunft. Der Vors. der Europa Union KV Baden-Baden/Rastatt, Werner Henn, nimmt die Preisverleihung beim Schülerwettbewerb vor. Artikel aus dem BT.
Um den BNN Artikel (PDF) vom 25.07.06 runterladen, hier doppelklicken! Unterstützung vom Bundesverkehrsministerium und Bundestag: ZEIT Artikel.
v.l.n.r. Nicolette Kressl, stellv. Vors. der SPD Bundestagsfraktion, Dr. Sigrun Lang Oberbürgermeisterin von Baden-Baden, Werner Henn Vors. SPD Stadtverband, Ute Vogt, Vors. SPD Ba-Wü, Rolf Karreis Bürgermeister von Lichtenau und Landtagskandidat. Ausführlicher Bericht im BNN vom 4.3.06.
07.12.05 Baden-Baden Werner Henn erneut zum Vorsitzenden der Baden-Badener SPD ohne Gegenstimme gewählt worden. Mehr dazu im Badischen Tagblatt (BT) Baden-Baden und den Badischen Neuesten Nachrichten (BNN) Karlsruhe
Landtagswahlkampf: Rolf Karreis zu Besuch bei enerpa Im Rahmen der SPD Veranstaltungsreihe „Umwelt und regenerative Energie’" besuchte der Landtagskandidat und Lichtenauer Bürgermeister Rolf Karrais auf Einladung des Baden-Badener Stadtverbandsvorsitzenden Werner Henn die Firma enerpa in Sinzheim. Das besondere an diesem Unternehmen ist, dass es sich seit seiner Gründung mit dem Themenbereich regenerative Energie beschäftigt. Seit einigen Monaten wird auf dem Betriebsgelände eine Tankstelle für Pflanzenöl betrieben und ein Mehrfamilienhaus mit einem pflanzenölbetriebenen Blockheizkraftwerk versorgt. „Bis zum Jahr 2009 wird es auf als Treibstoff verwendetes Pflanzenöl keine Mineralölsteuer geben", informierte Manuel Gernsbeck, Geschäftsführer, seine Besucher. „Nicht alle seiner Kunden hätten ihr Dieselfahrzeug auf Pflanzenöl umgerüstet." Es wurde deutlich, dass dann nur bei guten Plustemperaturen dieser Treibstoff verwendet werden kann. „Im Winter sind nicht umgebaute Dieselfahrzeuge also auf Mischbetrieb oder normalen Diesel angewiesen" schlussfolgerte Rolf Karrais. Aufgrund seiner eigenen Erfahrungen brachte der SPD Landtagskandidat zum Ausdruck, dass nicht alle PKW Hersteller sozusagen ab Fabrik den Einsatz von Pflanzenöl genehmigen, jedoch eine ganze Anzahl Dieselfahrzeuge problemlos hierfür geeignet sind. „Was den Preis angeht, scheint bereits eine gewisse Normalität eingetreten zu sein," so Rolf Karrais. „Immerhin hätten sich die Preise für Dieselkraftstoff und für Pflanzenölkraftstoff in den letzten Monaten im Gleichklang entwickelt. Offenbar schöpften die Lieferanten bereits den sogenannten Windfall Profit ab. Vor diesem Hintergrund wäre eine zukünftige Anpassung der Mineralölsteuer auf Pflanzenölkraftstoff durchaus denkbar", brachte Rolf Karrais in seiner Pressemitteilung zum Ausdruck. Manuel Gernsbeck formulierte, dass selbst dann, wenn die normale Mineralölsteuer angesetzt würde, der Kunde immer noch wüsste, dass er und sein Auto mit erneuerbaren Energien unterwegs wären und damit CO2 neutral. Seine Forderung an die Politik ist, dass diese Art von Kraftstoff ins öffentliche Bewusstsein gebracht wird. „Pflanzenölkraftstoff kann zu einer lokale Energie werden," so Rolf Karrais weiter in seiner Pressemitteilung. Eine der Möglichkeiten von regenerativer Energie: Die entsprechend ölhaltigen Pflanzen angebaut von Bauern in Baden-Württemberg, gepresst von einer Ölmühle der Region und verkauft vom genossenschaftlichen Maschinenring vor Ort und das alles ohne die internationalen Mineralölkonzerne. Nur ob dann die Produktionsmengen den Bedarf decken? Aber wer sagt denn, dass Autos nur mit Pflanzenöl unterwegs sein können!
v.l.n.r Manuel Gernsbeck, Geschäftsführer der enerpa, Joachim Knöpfel Fraktionsvorsitzender im BAD Gemeinderat und Zweitkandidat, Tatiana Basic, enerpa, BM Rolf Karreis, Spitzenkandidat für die Landtagswahl und Werner Henn, Stadtrat und Vorsitzender des SPD Stadtverbandes Baden-Baden. | ||||||||||||||
![]() | ||||||||||||||