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Wegen der inzwischen großen Flut von Artikel, Anträgen und Interviews wird diese Seite nicht mehr aktualisiert, das würde den Rahmen sprengen. Bitte auf facebook folgen.

Werner Henn fordert mehr Bürgerbeteiligung am Bewerbungsprozess zum Weltkulturerbe der UNESCO.


SPD Chef Hennsieht seinen Standpunkt duch Bundesregierung bestätigt.



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Stadtrat und SPD Vorsitzender Werner Henn fordter OB Gerstner und Buslinien Chef Droll auf, ein Zeichen für den Klimaschutz und moderne Mobilität zu setzen und Hybridbusse im Stadtverkehr zu testen. Mehr auf der SPD Homepage: www.spd-baden-baden.de

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Reilingen. Wenige Minuten vor 21 Uhr war die Entscheidung gefallen: Der 51-jährige Politikredakteur Werner Henn aus Baden-Baden wurde mit 46 gegenüber 30 Stimmen zum Bundestagskandidaten gewählt. Henn hatte sich damit gegen den 42-jährigen promovierten Mediziner Andreas Grove durchgesetzt.81 Delegierte aus dem Rhein-Neckar-Kreis (44) und dem Kreis Karlsruhe-Land (37) waren gestern im vollbesetzten "Feldschlössel" wahlberechtigt, fünf der 81 Stimmen waren ungültig. Vor Überraschungen sei man nie gefeit, meinte bei seiner Begrüßung der Reilnger SPD-Ortsvereinsvorsitzende Dieter Rösch. Und weil der schon nominierte Kandidat "abhanden gekommen sei", müsse man sich nun neu entscheiden. Rösch appellierte aber ebenso wie danach der Rhein-Neckar-Kreisvorsitzende Dr. Lars Castellucci an die Sozialdemokraten, optimistisch in die Zukunft zu blicken. Dies betonte auch SPD-Generalsekretär Jörg Tauss (MdB), der einen kurzen politischen Überblick gab.

Zu Optimismus gaben die beiden Bewerber auch Anlass. Sachlich fair und erfreulich kurz stellten sie sich und ihre Vorstellungen vor. Beide verstanden es, ihr grundsätzliches sozialdemokratisches Engagement ebenso deutlich zu machen wie ihre Bereitschaft, sich im Wahlkampf und auch darüber hinaus voll für diesen Wahlkreis einzusetzen.

Andreas Grove verdeutlichte seine Sachkompetenz nicht nur auf medizinischen und wirtschaftlichen Gebiet. Werner Henn beeindruckte durch seine in freier Rede übermittelten Gedanken, bei denen er Solidarität, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt stellte und sich für Europa einsetzte. Als "Außenseiter hat man viel mehr Möglichkeiten", fasste er seine Zuversicht für eine gute Bundestagswahl zusammen. 

Veröffentlicht am 06.02.2009 Schwetzinger Zeitung

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Rückbesinnung auf echte Werte!

In einer viel beachteten Rede beim Neujahrsempofang der Kurstadt SPD fordert der Stadtverbansvorsitzende Werner Henn die SPD auf, sich kämpferisch im Wahljahr zu zeigen und die Wurzeln der Sozialdemokratie zu achten.
Im Bild: Stadtrat Michael Geggus, Erster Bürgermeister Werner Hirt und Stadtverbandsvorsitzender Werner Henn. Foto: Otto E. Kugler
Mehr dazu im BT, BNN, KN und goodnews.




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Fellbach/Baden-Baden. Als vollen Erfolg für die Kurstadt SPD bezeichnet Werner Henn, den zu Ende gegangenen SPD Landesparteitag in Fellbach der Baden-Württemberger Sozialdemokraten. Alle sechs Anträge wurden angenommen, bzw. an den Bundesparteitag und die Bundestagsfraktion überwiesen. Der Antrag "Energie" wurde komplett in den Leitantrag des Parteivorstandes aufgenommen worin eine Trennung von Netzbetreiber und Erzeuger gefordert wird.

 Stadtrat Werner Henn erstattet Anzeige gegen Unbekannt wegen Beschädigung öffentlichen Eigentums, Volksverhetzung und weiterer in Betracht kommender Delikte bei der Polizei Baden-Baden. Ausführliche Berichte in den Tageszeitungen sowie auf der SPD Homepage.



SPD Baden-Württemberg gibt sich kämpferisch am Landesparteitag in Bühl. Gegen Privatisierung der Bahn und zügellosen Kapitalismus stimmten die Delegierten. Im Bild die "Schutzengel" v.r. Werner Henn, Erich Fehr, MdB Hilde Mattheis Vors. AsF BaWue, Jörg Tauss MdB und Generalsekretär der BaWue SPD, Rosemarie Ahlswede Vors. Asf Kreisverband Rastatt/Baden-Baden.

Stadtrat Werner Henn nimmt an der feierlichen Eröffnung der Spielzeit im Theater Baden-Baden mit OB Gerstner und BM Liebenstein teil. Mehr in den Lokalausgaben der BNN und BT

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 Stadtrat Werner Henn macht sich erneut stark für eine bundesrepublikanische deutsch-französische Begegnungsstätte samt Archiv und Museum die unter dem Titel "Von Feinden zu Freunden" heissen könnte in Baden-Baden. Europaparlament, Bundestag, Landtag sowie diverse Firmen und Stiftungen haben bereits Interesse bekundet. Interview abrufbar bei der Interviewzeitung


Murren im Gemeinderat als Stadtrat Werner Henn die Frage stellte, wieso Baden-Baden "einem Kerl wie Hindenburg auch noch ein Denkmal setzt" indem einer der zentralen Plätze nach diesem politischen Brandstifter und Kriegstreiber benannt bleibt. Der ehemalige Gustav-Stresemann-Platz wurde von den Nazis in Hindenburgplatz umgetauft. Werner Henn fordert die Stadt auf, die Straßennamensliste zu durchforsten um weitere zweifelhafte "Persönlichkeiten" aus dem Register zu streichen. Er bemängelt auch, dass es im gesamten Stadtgebiet keine einzige Würdigung der Widerstandskämpfer gegen das Naziregime gibt, aber eine Kaiser-Wilhelm-Straße und Büste, derjenige der die Badische Revolution blutig niedergeschlagen hat und sich mit Parolen wie "gegen Demokraten helfen nur Soldaten" den Beinamen "Kartätschenprinz" verdient hatte.
 
Es ist and er Zeit, dass der Hindenburgplatz in "Geschwister-Scholl-Platz" oder "Platz der Weissen Rose" umgetauft wird und das wirklich engagierten und couragierten Persönlichkeiten eine Ehre zukommt, wie z.B. Dietrich Bonhoeffer, Martin Luther, Carl von Ossietzky, oder andere.

 Mehr in der Lokal- und Regionalpresse.

Werner Henn fordert die Landes- und Bundespartei auf, weitere Anstrengungen im Umweltschutz, in der Sozialpolitik sowie der Föderalismusreform zu unternehmen. Ganz wichtig sei auch eine neue, weltweite Friedens- und Abrüstungspolitik. Mehr in der BNN vom 26.04.07


Kreisvorsitzender der Europa-Union, Werner Henn, nimmt auf Einladung des Botschafter Rumäniens in Straßburg an der Vorstellung im Rahmen der Präsentation zum Thema Multikulturalismus teil. Am Rande des Treffen wurden bei Gesprächen mit dem Generalsekretär des Europa-Rates Terry Davis, dem Rektor der Universität Babes-Bolyai Prof.Dr. Bocsan und dem Vertreter Rumäniens, Razvan Staicu weitere Treffen und Vorschläge zur Zusammenarbeit vereinbart.



Vertrauensbeweis für den neuen OB Gerstner. Die SPD Fraktion stimmt nach sehr langer Zeit einen Haushalt der Stadt Baden-Baden wieder zu und erwartet vom OB einen Konsolidierungskurs mit weiteren strukturellen Maßnahmen zur Sanierung des hochverschuldeten Haushaltes. Mehr in den Lokalausgaben des BT, BNN, Kurstadtnachrichten und Ooser Bote.


Baden-Baden (ane). „Naja, das kann man so sehen", kommentierte der SPD-Stadtverbandsvorsitzende Werner Henn die Einschätzung des Bundespräsidenten, dass 2006 ein gutes Jahr gewesen sei. Zwar gehe es mit der Wirtschaft – wenn auch zaghaft – voran, doch Grund zum Jubel sehe er noch nicht, erklärte Henn beim traditionellen Neujahrsempfang der SPD.

Nicht zu verhehlen sei, dass die sozialdemokratische Seele in den vergangenen zwei Jahren zu leiden hatte, richtete er den Fokus auf die große Koalition auf Bundesebene. „Die, die sich heute im angeblichen Erfolg der Bundesregierung sonnen, sind die, die damals aufs Heftigste gegen die Reformen waren, die jetzt zu wirken beginnen", rügte er die gegenwärtige Hochstimmung. „Ich glaube nicht, dass angesichts von vier Millionen offiziellen Arbeitslosen Euphorie angebracht ist. Wir haben’s noch nicht geschafft." Wenig zu begeistern vermochte er sich auch über das Thema Mehrwertsteuererhöhung. „Wir nehmen das einfach so hin, trotz Wahlkampf, der dagegen lautete." Ganz wichtig sei es nun wieder an der Glaubwürdigkeit zu arbeiten, vor allem jetzt, da nicht unmittelbar ein Wahlkampf ins Haus stehe. Dass die Vorzeichen in der Kurstadt positiv stehen, freue ihn besonders. Denn entgegen dem Bundestrend könne man hier Mitgliederzuwächse verzeichnen.

Als erfreulich bezeichnete Werner Henn auch, dass seine Fraktion erstmals seit langem wieder einem Haushalt der Stadt zustimmen konnte. „Nicht etwa, weil wir im Geld schwimmen", erklärte er. Vielmehr sei dies als Vertrauensvorschuss in Oberbürgermeister Wolfgang Gerstner zu deuten. Gespart werden müsse weiterhin, auch beim Bund. Der Staat müsse aus der Schuldenfalle geführt werden, wobei die soziale Gerechtigkeit an erster Stelle stehe. „Diese Sanierung darf nicht auf dem Rücken der Arbeitnehmer durchgeführt werden. Das kann nicht der Sinn der Politik sein."

Auch auf kommunaler Ebene gibt es hier Ansätze zur Kritik, wie ihm der Fraktionsvorsitzende Joachim Knöpfel zustimmte. „Es muss Schluss sein mit der Bevorzugung von Gruppen und Personen, die am lautesten schreien." Die SPD müsse gleichermaßen die Interessen derer vertreten, die keine Lobby haben.

BNN Karlsruhe, 24.01.07

Zusammenschluss einstimmig gebilligt

Baden-Baden – Die beiden Ortsvereine Baden-Baden und Bühl der Verdi-Fachgruppe 8-Medien haben sich am Sonntag zusammengeschlossen. Bei einer Mitgliederversammlung in der „Molkenkur" wurde die Fusion einstimmig gebilligt. Im Vorfeld hatten sich die Ortsvereine aufgelöst und die Vereinigung wurde vorbereitet. Die neue gewerkschaftliche Gruppierung heißt Ortsverein Baden-Baden/Bühl und hat rund 1.000 Mitglieder aus den Bereichen Medien, Kunst, Druckindustrie und Verlagen. Zum neuen Vorsitzenden wurde Werner Henn (Baden-Baden), zum Stellvertreter Dieter Still (Bühl) einstimmig gewählt. Ebenfalls einstimmig fiel das Votum für den Kassierer Bernd Eckerle (Bühl), seinem Stellvertreter Günther Zordick (Baden-Baden) sowie Wolfgang Mayer (Baden-Baden) als Schriftführer und Reinhard Kohler (Bühl) als Stellvertreter aus. Beisitzer sind Margit Mutz (Baden-Baden), Claus Bruder und Günter Zeller (beide Bühl).

Es wurde die nächste Mitgliederversammlung festgelegt, die am 3.12. um 10 Uhr in der Molkenkur stattfinden soll. Bei einem kleinem Sektempfang und anschließendem Frühschoppen soll ein gemeinsames Kennenlernen, aber auch eine Diskussion über die nächsten Aktivitäten und die Neuorientierung der Gewerkschaft in Gange kommen.


vlnr: Bern Eckerle Kassierer, Werner Henn Vors., Dieter Still stellv. Vors.

Werner Henn überreichte eine selbsterstellte Multimedia CD mit Bildern des städtischen Waldes in seiner vielfältigsten Form im Forstausschuss zum Abschied des Forstamtsdirektors, Dr. Hammer.


Stadtrat Werner Henn fordert konsequentes Vorgehen vom Amt für öffentliche Ordnung und Polizei gegen Falschparker auf Geh- und Fahrradwegen.


Stadtrat Werner Henn begrüßt das Engagement der Stadt in der Errichtung eines Familienzetrums in der Cité, fordert aber im Jugendhilfeausschuss, eine öffentliche Ausschreibung. Wohlfahrtsverbände dürfen von der Vergabe nicht ausgeschlossen werden.




Jutta Manz. Presseclub BAD und Werner Henn Vors. OV Medien BAD übereichen dem tschetschenischen Fotografen Musa Sadulajew im Beisein der Geschäftsführerin der Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte, Martina Bäurle ein Notebook als Spende mit besten Wünschen für die Zukunft.


Der Vors. der Europa Union KV Baden-Baden/Rastatt, Werner Henn, nimmt die Preisverleihung beim Schülerwettbewerb vor. Artikel aus dem BT.


Um den BNN Artikel (PDF) vom 25.07.06 runterladen, hier doppelklicken!

Unterstützung vom Bundesverkehrsministerium und Bundestag: ZEIT Artikel.




Bericht Badische Neueste Nachrichten (BNN)

v.l.n.r. Nicolette Kressl, stellv. Vors. der SPD Bundestagsfraktion, Dr. Sigrun Lang Oberbürgermeisterin von Baden-Baden, Werner Henn Vors. SPD Stadtverband, Ute Vogt, Vors. SPD Ba-Wü, Rolf Karreis Bürgermeister von Lichtenau und Landtagskandidat. Ausführlicher Bericht im BNN vom 4.3.06.

Bericht: Badisches Tagblatt (BT)


07.12.05 Baden-Baden

Werner Henn erneut zum Vorsitzenden der Baden-Badener SPD ohne Gegenstimme gewählt worden.


Mehr dazu im Badischen Tagblatt (BT) Baden-Baden und den Badischen Neuesten Nachrichten (BNN) Karlsruhe



Landtagswahlkampf: Rolf Karreis zu Besuch bei enerpa

Im Rahmen der SPD Veranstaltungsreihe „Umwelt und regenerative Energie’" besuchte der Landtagskandidat und Lichtenauer Bürgermeister Rolf Karrais auf Einladung des Baden-Badener Stadtverbandsvorsitzenden Werner Henn die Firma enerpa in Sinzheim. Das besondere an diesem Unternehmen ist, dass es sich seit seiner Gründung mit dem Themenbereich regenerative Energie beschäftigt. Seit einigen Monaten wird auf dem Betriebsgelände eine Tankstelle für Pflanzenöl betrieben und ein Mehrfamilienhaus mit einem pflanzenölbetriebenen Blockheizkraftwerk versorgt. „Bis zum Jahr 2009 wird es auf als Treibstoff verwendetes Pflanzenöl keine Mineralölsteuer geben", informierte Manuel Gernsbeck, Geschäftsführer, seine Besucher. „Nicht alle seiner Kunden hätten ihr Dieselfahrzeug auf Pflanzenöl umgerüstet." Es wurde deutlich, dass dann nur bei guten Plustemperaturen dieser Treibstoff verwendet werden kann. „Im Winter sind nicht umgebaute Dieselfahrzeuge also auf Mischbetrieb oder normalen Diesel angewiesen" schlussfolgerte Rolf Karrais. Aufgrund seiner eigenen Erfahrungen brachte der SPD Landtagskandidat zum Ausdruck, dass nicht alle PKW Hersteller sozusagen ab Fabrik den Einsatz von Pflanzenöl genehmigen, jedoch eine ganze Anzahl Dieselfahrzeuge problemlos hierfür geeignet sind. „Was den Preis angeht, scheint bereits eine gewisse Normalität eingetreten zu sein," so Rolf Karrais. „Immerhin hätten sich die Preise für Dieselkraftstoff und für Pflanzenölkraftstoff in den letzten Monaten im Gleichklang entwickelt. Offenbar schöpften die Lieferanten bereits den sogenannten Windfall Profit ab. Vor diesem Hintergrund wäre eine zukünftige Anpassung der Mineralölsteuer auf Pflanzenölkraftstoff durchaus denkbar", brachte Rolf Karrais in seiner Pressemitteilung zum Ausdruck. Manuel Gernsbeck formulierte, dass selbst dann, wenn die normale Mineralölsteuer angesetzt würde, der Kunde immer noch wüsste, dass er und sein Auto mit erneuerbaren Energien unterwegs wären und damit CO2 neutral. Seine Forderung an die Politik ist, dass diese Art von Kraftstoff ins öffentliche Bewusstsein gebracht wird. „Pflanzenölkraftstoff kann zu einer lokale Energie werden," so Rolf Karrais weiter in seiner Pressemitteilung. Eine der Möglichkeiten von regenerativer Energie: Die entsprechend ölhaltigen Pflanzen angebaut von Bauern in Baden-Württemberg, gepresst von einer Ölmühle der Region und verkauft vom genossenschaftlichen Maschinenring vor Ort und das alles ohne die internationalen Mineralölkonzerne. Nur ob dann die Produktionsmengen den Bedarf decken? Aber wer sagt denn, dass Autos nur mit Pflanzenöl unterwegs sein können!


v.l.n.r Manuel Gernsbeck, Geschäftsführer der enerpa, Joachim Knöpfel Fraktionsvorsitzender im BAD Gemeinderat und Zweitkandidat, Tatiana Basic, enerpa, BM Rolf Karreis, Spitzenkandidat für die Landtagswahl und Werner Henn, Stadtrat und Vorsitzender des SPD Stadtverbandes Baden-Baden.